Forschung

SpermVital – das Ergebnis einer 15-jährigen intensiven Forschung

Ein Teil des SpermVital-Alginats mit intakten lebendigen Spermien. SpermVital-Samen (in vitro gelöst): Gefärbt, sodass die lebenden Samenzellen komplett grün, die toten hingegen rot sind und die reagierten Akrosomen über ein grünes Akrosom verfügen.
Ein Teil des SpermVital-Alginats mit intakten lebendigen Spermien. SpermVital-Samen (in vitro gelöst): Gefärbt, sodass die lebenden Samenzellen komplett grün, die toten hingegen rot sind und die reagierten Akrosomen über ein grünes Akrosom verfügen.
Die SpermVital-Technologie ist das Ergebnis aus 15 Jahren Forschung. Am Anfang stand der Traum, den Zeitpunkt der künstlichen Besamung weniger kritisch zu machen und somit in der Lage zu sein, den Landwirten mehr Flexibilität zu geben.

Durch die Verlängerung der Lebensdauer von Rinderspermien von 24 auf bis zu 48 Stunden kann SpermVital nun eine Technologie bieten, die diesen Traum wahr werden lässt.

 

Die Entwicklung der SpermVital-Technologie wird von einem großen Forschungsteam unterstützt. Das Ziel ist es, die Technologie noch weiter zu entwickeln. Dazu sollen Überlebensrate und Langlebigkeit des Samens verbessert werden können und die Technologie soll zudem auch auf andere Nutztierarten übertragen werden können.

 

Das Forschungsteam von SpermVital umfasst sieben hochmotivierte Wissenschaftler mit einem Hintergrund in der Molekularbiologie und der Veterinärmedizin.

Darüber hinaus arbeiten wir mit der prestigeträchtigsten Forschungsgruppe Norwegens am SINTEF-Forschungsinstitut und an der Norwegischen Veterinärhochschule zusammen.

 

€ 7 MILLIONEN FORSCHUNGSGELDER INNERHALB DER NÄCHSTEN DREI JAHRE

2017 hatte SpermVital ein F&D-Portfolio mit garantierten öffentlichen Fördergeldern von ca. € 7 Millionen Das Ziel besteht darin, die hochmoderne Technologie des Unternehmens weiterzuentwickeln. Durch die Fördergelder ist das Unternehmen in der Lage, die Technologie zu verbessern, das Verständnis um die komplexen biologischen Prozesse, die zum Empfängniszeitpunkt ablaufen, zu vertiefen und die Technologie auf andere Tiere zu übertragen.